JP Cooper sitzt auf einer Treppe
NDR Kulturkarte Bustransfer

Late Night mit JP Cooper & Martin Fröst

Juni 23, 2017, 21:30

Elbphilharmonie, Großer Saal, Hamburg
Barrierefreiheit
zzt. nicht verfügbar
Infos

Juni 24, 2017, 21:30

Elbphilharmonie, Großer Saal, Hamburg
Barrierefreiheit
zzt. nicht verfügbar
Infos

Programm

Klassik meets Pop – das neue Konzertformat lädt zur Late Night in der Elbphilharmonie ein: Auf amerikanische Orchestermusik mit Klarinettist Martin Fröst folgt der Auftritt von Newcomer JP Cooper - präsentiert und moderiert von N-JOY!

John Adams: Short Ride in a fast Machine

Aaron Copland: Konzert für Klarinette und Orchester

Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Moderation von Kuhlage & Hardeland aus der N-JOY Morningshow!

Besetzung

Dirigent
Thomas Hengelbrock
Klarinette
Martin Fröst
Orchester
NDR Elbphilharmonie Orchester
Sänger
JP Cooper

Hinweis für Ermäßigungen:
Wir weisen darauf hin, dass Rabattierungen (NDR Kultur Karte, Elbphilharmonie Card, U 30 & Schwerbehinderung) für die Konzerte des NDR Elbphilharmonie Orchesters im neuem Konzerthaus ab 1.1.2017 kontingentiert sind.

Late Night mit JP Cooper und Martin Fröst

Das lang gehütete Geheimnis wurde nun endlich gelüftet und damit auch ein weiteres Kartenkontingent für Elbphilharmonie und Late Night Fans: JP Cooper wird gemeinsam mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester, Martin Fröst und Thomas Hengelbrock die Late Night Saison abrunden. Der Künstler hat im letzten Jahr vor allem mit Hits wie Perfect Stranger oder September Song seinen musikalischen Druchbruch erlebt.
N-JOY vereint hier Klassik und Pop auf die charmante und ganz eigene Art der Late Night. In der dann gerade mal sechs Monate eröffneten Elbphilharmonie geben Martin Fröst und JP Cooper ihr Debüt. Das neue Wahrzeichen Hamburgs ist wie gemacht für eine solche sonst eher untypische und dennoch klassische Begegnung der Musiker.

Fünf Fakten über JP Cooper

Das Label des Briten zählt fünf Fakten auf, die für JP Cooper sprechen. Uns hat jeder einzelne überzeugt - am Besten überzeugt man sich jedoch selbst im Konzertsaal.

1. 90's Boy: JP Cooper

Den größten musikalischen Einfluss verortet der Manchester-Jung' JP Cooper direkt in den 90er Jahren. Nicht immer war das 2,7 Millionen Einwohner Städtchen für den großen Fußball bekannt: Gerade in den 80er und 90er Jahren wurde der Britpop von The Smiths, New Order oder Joy Division geprägt. Allen voran Oasis, die mit Hits wie Wonderwall, Don't Look Back in Anger oder Slide Away bis heute die Musikszene maßgeblich geprägt haben. JP Cooper betont, dass durch diese Welle endlich auch die uncoolen Geeks, die keine brasilianischen Profis am runden Leder waren, mit der Gitarre beeindrucken konnten.

2. JP Coopers Inspiration

Irgendwo zwischen Indie-Rock und Gospel finden sich die Quellen der Inspiration von JP Cooper. Der 33-jährige Sänger lässt sich für seine Chart-Stürmer gerne von diversen Pop-Stars und Sternchen inspirieren: Oasis, Aretha Franklin, Björk und viele weitere.
Wer nach dem Hit mit Jonas Blue dachte, JP Cooper könnte eine geschmacksvolle Eintagsfliege sein, die einen guten DJ braucht um den musikalischen Druchbruch zu erleben, den wird die solo-Nummer von JP Cooper September Song vom Gegenteil überzeugt haben.

3. JP Cooper braucht Familytime

Dass neben dem Leben als Künstler auch Zeit für die Familie bleibt, ist seit jeher ein großer Balance-Akt für Persönlichkeiten der Öffentlichkeit. Ob Katie Holmes oder Angelina Jolie, das Patentrezept scheint bisher kein Star gefunden zu haben. JP Cooper, der von seiner Familie auch Jean Paul genannt wird, singt in seinem Song Closer über die Beziehung zu seinem Sohn. Seit er den Plattenvertrag unterschrieben hatte, befürchtete er, das Heranwachsen seines Sohnes zu verpassen. Diese innere Zerissenheit und das Gedankenspiel rund um die Rolle als Vater thematisiert JP Cooper in der Auskopplung der EP The Darkness Comes.

4. Künstlerische Wurzeln

JP Coopers Großvater und Vater waren beide künstlerisch tätig. Gerade deswegen gab sein Großvater stets den Rat, sich nicht dem Hobby als Arbeit hinzugeben. Einen anderen Rat, den JP Coopers Großvater ihm mit auf den Weg gab, nimmt dieser sich weit mehr zu Herzen: "[Die] Hauptsache ist, dass Du an der Sache Spaß hast". Dass JP Cooper diesen Leitsatz verfolgt können Zuhörer und Fans bei seinen Konzerten live miterleben.

5. Artist to Watch: JP Cooper

Die MOBO (Music of Black Origin) Organization deklarierte JP Cooper bereits vor der Unterzeichnung seines Plattenvertrags zu einem echten Original mit beeindrucktender Stimmkraft und schlagfertigen Gitarrengriffen. Das finden wir auch. Daher sind wir besonders stolz, dass N-JOY den so vielseitig angepriesenen Künstler von Manchester direkt an die Elbe locken konnte. Erlebt mit uns den Artist to Watch JP Cooper!


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