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JPON Sommerkonzert – Trauer und Träume

Sa 07. August 2021 17:00 Uhr

Hannover, NDR Großer Sendesaal

Der Vorverkauf startet am 01.07.2021 um 09:00 Uhr.

ab 14,00 €
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Über die Veranstaltung

Das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen (JPON) spielt unter dem Dirigat von Gábor Hontvári Werke von Wagner, Varèse, Ligeti und Strauss. Am Samstag, 7. August um 17 Uhr gastiert das Orchester im Großen Sendesaal des NDR in Hannover.

Richard Wagner
Siegfried-Idyll
Edgar Varèse
Octandre
Richard Strauss
Metamorphosen
György Ligeti
6 Bagatellen und Ramifications

Künstler

  • Orchester
    Junges Philharmonisches Orchester Nds.
  • Dirigent
    Gábor Hontvári

Informationen zu Ihrem Konzertbesuch

Der Vorverkaufsstart ist der 01.07.2021. Weitere Informationen rund um Ihren Konzertbesuch erhalten Sie im Merkblatt für das Publikum. Viele der folgenden Hinweise können sich aufgrund neuer Verordnungen des Landes Niedersachsen im Umgang mit Covid-19 im Laufe der nächsten Wochen noch ändern.

Bitte bringen Sie am Konzertabend folgende Dinge mit:

  • Ihr personalisiertes Ticket (Sie werden beim Kartenkauf nach Vorname/Name jedes Ticketinhabers gefragt)
  • Ihren Lichtbildausweis
  • Je nach Inzidenz und behördlicher Anordnung eine Bestätigung über eine max. 24 Stunden zurückliegende Testung mit negativem Testergebnis
  • oder einen Nachweis darüber, dass eine Zweifach-Impfung (= vollständige Impfung) vor mindestens 14 Tagen erfolgt ist
  • oder einen Nachweis Ihrer Genesung, der bescheinigt, dass Sie die Erkrankung im laufenden Jahr 2021 durchgemacht haben.
  • Eine medizinische Maske (OP-Maske oder FFP2-Maske)
  • Alle Informationen rund um die Besucherdatenerfassung finden Sie im Merkblatt für das Publikum, anbei erhalten Sie bereits das analoge Kontaktformular zum Download
  • Im Laufe der Konzertwoche erhalten Sie unaufgefordert ein Update zu den aktuellsten Maßnahmen für die Veranstaltung per E-Mail.

JPON Sommerkonzert: Trauer und Träume

Liebevoll verklärte Klangfarben, Hornrufe und Vogelstimmen imaginieren die Bergwelt der Schweizer Alpen in Richard Wagners Siegfried-Idyll (1870). Das Werk ist das Geburtstagsgeschenk und zugleich eine Liebeserklärung des Komponisten an seine Frau Cosima. Dem Traum der idealen Welt stehen avantgardistische Experimentierfreude und traurige Realität der Gegenwart gegenüber: In Edgar Varèses Octandre (1923) bewegen sich sieben Holzblasinstrumente und ein Kontrabass durch melodisch und rhythmisch anspruchsvolle Solostimmen. Die tieftraurigen Metamorphosen (1945) von Richard Strauss sind mit 23 Solostreicherinnen und Solostreicher besetzt. In diesem Werk verarbeitete der Komponist die Trauer um die im Zweiten Weltkrieg zerbombten deutschen Städte. Mal wild, mal heiter, mal grüblerisch geht es in den Sechs Bagatellen (1953) von György Ligeti zu, die von fünf Holzbläserinnen und Holzbläsern zu Gehör gebracht werden. Mit einer von Bártok inspirierten Klagmelodie widmet Ligeti den bewegenden fünften Satz mit der Überschrift „in memoriam“ dem Komponisten Béla Bártok.

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