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Dinosaurier – Im Reich der Giganten

Die größten Lebewesen aller Zeiten kehren zurück

Ausschnitt der Bühnenshow Dinosaurier - Im Reich der Giganten

Nach mehr als 65 Millionen Jahren kehren die Urgesteine der Zeit wieder zurück; diesmal in die größten Arenen Deutschlands und Österreichs. Das Live-Spektakel Dinosaurier – Im Reich der Giganten entführt das Publikum in eine andere Welt und erzählt die Geschichte und schließlich auch das Aussterben der wohl größten Lebewesen, die es jemals gab.

Die großen Giganten in der Barclaycard Arena Hamburg

In über 250 Städten wurde die Show weltweit schon gezeigt. Mehr als 9 Millionen Menschen haben sie seit Beginn gesehen. Nun geht die große Dinosaurier-Show im Frühjahr 2019 erneut auf Tour. In Hamburg gab es sogar gleich fünf Mal die Chance, die großen Giganten auf der Bühne zu erleben.

Die größten Lebewesen aller Zeiten

Dinosaurier galten 200 Millionen Jahre lang als die Herrscher der Erde. Die Geschichte hinter den großen Lebewesen ist so einzigartig wie die Giganten selbst.

Die Triaszeit

Das größte Massensterben der Erdgeschichte ereignete sich vor ca 248 Millionen Jahren zwischen Perm und Trias. Dabei starben etwa 95% aller Arten und 60% der Gattungen aus. Als Ursache hierfür gelten beispielsweise die globale Abkühlung und Vulkanausbrüche. Dinosaurier gab es zu Anfang der Triaszeit noch nicht, dafür aber Amphibien und Reptilien. Palmfarnen und Nadelbäume dominierten das Land. Die Trockenheit und große Temperaturschwankungen ließen Gras und Blumen keine Gelegenheit zu wachsen. Die aufkommenden Dinosaurier in der Triaszeit waren zumeist Zweifüßler. Am Ende dieser Zeit erschienen jedoch auch die ersten großen Sauropode.

Die Jurazeit

In der Jurazeit begannen die bis dahin noch verbunden Kontinente auseinanderzudriften. Das kleine Massensterben am Ende der Trias führte zu einem Anstieg der Dinosaurier. Der Superkontinent Pangäa zerbrach in kleinere Teile und steigerte somit den Kontakt zwischen Land und Ozean. Die daraus entstandene Luftfeuchtigkeit führte zu der Bildung einer tropischen Umgebung. Die größten Lebewesen dieser Zeit, die Sauropoden, starben am Ende der Jurazeit im Rahmen eines kleineren Massensterbens aus.

Die Kreidezeit

Der Superkontinent Pangäa zerfiel in der Kreidezeit komplett in die heutigen Kontinente. Dadurch kam es zu der Erhebung von Bergketten, welches zu einer Erhöhung des Meeresspiegels führte. Die Umgebung änderte sich. Anstelle der Nadelbäume wuchsen nun breitblättrige Bäume und auch Blütenpflanzen tauchten erstmals auf. Das Klima hat sich zusätzlich zu einem warmen subtropischen verändert. Dinosaurier dominierten noch immer zu dieser Zeit und neue fleischfressende Gruppen wie Tyrannosaurier und Spinosaurier entstanden. Das große Massensterben der Lebewesen wird heute mit einem Meteoriteneinschlag auf die Erde erklärt.

Dinosaurier – Im Reich der Giganten: Das Live-Spektakel für die ganze Familie

Die Bühnenshow Dinosaurier – Im Reich der Giganten basiert auf der gleichnamigen hochgelobten BBC-Fernsehserie, oder im Original „Walking with Dinosaurs“, welche die Geschichte der Dinosaurier von der Triaszeit, über die Jurazeit, bis hin zur Kreidezeit erzählt. 18 lebensgroße Dinosaurier bewegen sich in einer einzigartigen Kulisse. Jeder Dinosaurier wiegt ca 1,5 Tonnen und benötigt für die Bedienung der Riesen-Requisite jeweils drei Angestellte. Für den Transport sind 21 LKWs notwendig, um die Produktion von einer Stadt in die nächste zu befördern.

Die neue Produktion der Show kostete 25 Millionen Euro. Sie liefert technische Innovationen, indem sie Spezialeffekte und Realismus auf die Bühne bringt, wie man es bisher nur auf der Kinoleinwand zusehen bekam. Über 50 Ingenieure, Techniker und Spezialisten haben ein Jahr an der neuen Produktion gearbeitet und dabei die Bewegungsabläufe der Dinosaurier bis dahin perfektioniert, dass sie mit denen vor Millionen Jahren übereinstimmen.

Die Show ist nach dem Vorbild der Serie auch in eine emotionale Geschichte eingebettet. Hauptakteure der Show sind beispielweise Tyrannosaurus Rex, Plateosaurus und Allosaurus. Der größte unter ihnen misst 11 Meter Höhe und 17 Meter Länge.

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