Dresdner Philharmonie
Alexej Gerassimez ist ein Phänomen: Er lässt Metall vibrieren, Holz pulsieren, Felle atmen – stets mit jener Mischung aus Virtuosität und innerer Ruhe, die sein Spiel so unverwechselbar macht.
In Sir James MacMillans Veni, Veni, Emmanuel wird das Schlagzeug zum leuchtenden Kern des Geschehens, zum rhythmischen Herz, das die Energie des Orchesters in immer neue Bahnen lenkt. Dieses Werk verbindet Orchester-Klangtradition mit Schlagwerk-Klangexperiment und präsentiert dem Publikum Musik zwischen rauer Energie und tiefem Innehalten, zwischen Tanz und Meditation, zwischen Klangfeuerwerk und spiritueller Ruhe.