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NDR Ticketshop Magazin

Im NDR Ticketshop wird Klassik großgeschrieben. Im Magazin informieren wir Sie über spannende Artikel und Beiträge rund um das Thema Klassik sowie über Jazz-Highlights und Filmmusik im Norden. Nutzen Sie Ihre Chance und sichern Sie sich frühzeitig Ihre Tickets.

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Studio Eins Konzerte: NDR Bigband

Das NDR Studio Eins gilt als Wohnzimmer der NDR Bigband. Hier verbringen die Musiker ihre Zeit, wenn sie gerade nicht auf den großen Bühnen stehen. Wenn Sie die Band gerne einmal in einer entspannten Umgebung im kleinen Kreis erleben möchten, sollten Sie unbedingt eines der Studio Eins Konzerte besuchen. Zwei Konzerte sind in der Saison 2016/17 geplant. Mit dabei sind das Frank Delle Trio und der britische Fusionmusiker Gary Husband. Freuen Sie sich auf einen Abend voller experimenteller und außergewöhnlicher Jazzmusik. Am 03.03.2017 um 20 Uhr findet das erste Studio Eins Konzert der Saison statt. Unter der Leitung des Chefdirigenten Geir Lysne präsentiert die NDR Bigband ein musikalisches Experiment, gemeinsam mit dem Frank Delle Trio. Frank Delle ist als Baritonsaxofonist bereits seit 15 Jahren Teil der NDR Bigband. Vor sechs Jahren startete er parallel ein eigenes Projekt und nahm gemeinsam mit dem Kontrabassisten Robert Landfermann und dem Schlagzeuger Jonas Burgwinkel eine CD auf. Seine zwei Leidenschaften – Trio und Bigband – vereint Frank Delle im Studio Eins Konzert. Der flexible, spontane Charakter des Trios und die verlässlichen Struktur der Bigband sind die Dinge, die Frank Delle für dieses Projekt inspiriert haben. Den Chefdirigenten Geir Lysne hält er für den perfekten Arrangeur des Projekts und ist selbst auf das Ergebnis gespannt. Im Studio Eins ist die NDR Bigband Zuhause. Hier proben und produzieren die Musiker und entwickeln immer wieder umwerfende Bühnenprogramme. Jazzfans können die Band dabei live erleben. In den Studio Eins Konzerten haben 150 Zuschauer die Möglichkeit, bei Produktionen, Uraufführungen und Aufnahmen dabei zu sein. Das Studio Eins befindet sich in der Rothenbaumchaussee 132. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Studio mit der U1, Station Hallerstraße, oder mit der Buslinie 34, Haltestelle Oberstraße.

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Jazz Clubs im Norden

Ursprünglich galten Jazz Clubs als vereinsmäßige Organisationen, die von Jazzanhängern initiiert wurden, um sich über die schnell entwickelnde Jazzmusik zu informieren, sich auszutauschen, gemeinsam Schallplatten anzuhören und teilweise auch Konzerte zu organisieren. Bereits in den 30er Jahren entstanden sogenannte Hot Clubs, die allerdings eher im Untergrund betrieben wurden – besonders zur Zeit des Nationalsozialismus, als die Ausstrahlung von Jazz im Jazz im Radio verboten wurde. Nach Kriegsende und langer Isolation des US-amerikanischen Musikstils waren viele Musikfans und Musiker sehr interessiert an dieser Musikrichtung. Durch die Entwicklung des Modern Jazz, welcher diese Musik nicht mehr nur als Tanzmusik verstand, stieg die Nachfrage nach Veranstaltungsorten für Live-Auftritte. Jazz wurde immer populärer und mehr und mehr Jazzkeller und Clubs wurden gegründet. Heutzutage werden überwiegend Locations in denen Jazzkonzerte stattfinden als Jazz Clubs bezeichnet. Wir stellen Ihnen die beliebtesten Clubs in Norddeutschland vor.

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Frank Peter Zimmermann

Frank Peter Zimmermann zählt zu den bedeutendsten Violinisten seiner Generation. Er steht mit allen bekannten Orchestern und Dirigenten auf der Bühne und gastiert auf Festivals und Konzerten in der ganzen Welt. Sein Repertoire umfasst klassische, romantische und zeitgenössische Werke. Am 23. April 2017 spielt Frank Peter Zimmermann im Großen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover. Gemeinsam mit den Berliner Barock Solisten und dem Geiger Daniel Gaede spielt er Werke von Johann Sebastian Bach, darunter Auszüge aus den Violinkonzerten d-Moll, a-Moll und E-Dur sowie dem Brandenburgischen Konzert Nr. 3 und den Stücken Die Künste der Fuge und Das musikalische Opfer. Frank Peter Zimmermann wurde am 27. Februar 1965 in Duisburg geboren. Seine Mutter war Violinlehrerin und brachte ihm das Geigespielen bei, als er fünf Jahre alt war. Bereits mit zehn gab er sein erstes öffentliches Konzert und gewann ein Jahr später den Jugend musiziert-Wettbewerb. Anschließend kam er an die Folkwang Kunsthochschule in Essen und wurde von Valery Gradow unterrichtet. Er setzte seine Ausbildung unter anderem bei den Violinisten Saschko Gawriloff und Herman Krebbers fort.

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The Spirit of New Orleans

The Spirit of New Orleans – 50 Jahre Jazz Club Hannover. So lautete der Name des Jubiläumskonzertes, mit dem das 50-jährige Bestehen des Jazz Clubs Hannover gefeiert wurde. Am 27. August 2016 brachte der US-amerikanische Weltklasse-Trompeter Irvin Mayfield im großen NDR Sendesaal the Spirit of New Orleans auf die Bühne. Mit dabei waren sein Quintet, die Sängerin Amber Matthews, der Pianist Achim Kück und Lothar Krist mit seiner Hannover Bigband. Auch ein halbes Jahrhundert nach der Gründung steht der Club noch immer für die gleichen Werte: Weltoffenheit und die Förderung des Jazz als wesentlicher Aspekt einer lebendigen Musik- und Kulturszene. Der Jazz Club Hannover wurde 1966 gegründet und ist seit jeher auf dem Lindener Berg im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte zu finden. Schon immer verbindet die Mitglieder eine gemeinsame Idee: dem Jazz, trotz Kommen und Gehen verschiedener kleiner Clubs und Veranstaltungsstätten, ein zuverlässiges Forum zu bieten. 8 Stufen geht es in den Keller des Gebäudes hinunter, wo sich der Jazz Club befindet. Durch seine orangefarbene Inneneinrichtung erhielt er den Spitznamen Orange-Club. Die Konzerte finden montags und freitags statt und die Räumlichkeiten fassen ca. 130 Besucher. Aufgrund des eingeschränkten Platzes sitzen die Besucher teilweise auch auf der Bühne, was zu einer besonders intensiven Stimmung führt. „Jazz lebt von der Intimität“, sagte der langjährige Vorsitzende Michael Gehrke.

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Weihnachtskonzerte 2016

Schon wieder Weihnachten? Die Zeit rennt und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Oft verfallen wir in der Adventszeit in Stress – dabei sollten wir uns besinnen und uns auf das Fest der Liebe freuen. Für alle, die noch nicht in Weihnachtsstimmung sind, haben wir einen Tipp: die Weihnachtskonzerte des NDR Chor und des Polizeichors Hannover. Weihnachtskonzerte bringen die Menschen in weihnachtliche Stimmung und bescheren besinnliche Momente. Wir wünschen Ihnen frohe, musikalische Weihnachten! Als eingetragener, gemeinnütziger Verein wurde der Polizeichor Hannover im Jahre 1971 von Polizeibeamten wiedergegründet. Polizeigesang gibt es allerdings schon seit über 90 Jahren in Hannover. Eine wahrhaftige Tradition! Bereits kurz nach der Gründung öffnete sich der Polizeichor auch für alle gesangbegeisterten Bürger. So dauerte es nicht lang bis sich der Chor zu einem beliebten und gern gehörten Klangkörper entwickelte. *Am 10. Dezember 2016 * haben Sie die Möglichkeit, den Polizeichor hautnah zu erleben. Die Chorleitung des diesjährigen Weihnachtskonzertes im Großen Sendesaal des NDR übernimmt Diliana Michailov. Gesanglich wird der Hannoversche Polizeichor tatkräftig unterstützt von dem Polizeiorchester Niedersachsen, dem Männerchor Kirchhorst, den Femmes Vocales Isernhagen sowie dem Vokalen Einsatzkommando. Lassen Sie sich dieses Weihnachtskonzert nicht entgehen und sichern Sie sich jetzt schnell Ihre Tickets! Freunden der Chormusik ist Paul Hillier bestens bekannt. Mit seinem Hilliard Ensemble und dem Theatre of Voices hat er Musik von der Renaissance bis zu Steve Reich und Arvo Pärt aufgeführt. Nun leitet der britische Bariton, Chorleiter und -gründer die alljährlichen Weihnachtskonzerte des NDR Chors. Am 20. Dezember lässt der NDR Chor alte und neue Weihnachtslieder in der Hauptkirche St. Jacobi erklingen. Am darauffolgenden Tag wird die Location gewechselt und selbiges Konzert im Rolf-Liebermann-Studio gespielt. Auf dem Programm stehen unter anderem einige der schönsten deutschen, englischen und lateinischen Weihnachtslieder: „Vom Himmel hoch“, „O Come All Ye Faithful“, „Es ist ein Ros entsprungen“ oder „Puer natus in Bethlehem“. Manche Melodien werden in traditionellen Sätzen von William Byrd oder Michael Praetorius erklingen, andere hat Paul Hillier selbst für Chor neu arrangiert. Zudem wird Paul Hillier auch einige interessante Raritäten im Gepäck haben. Neben den Weihnachtslied-Klassikern werden auch Lieder aus der Sammlung „Piae Cantiones ecclesiasticae et scholasticae veterum episcoporum“ erklingen. Diese Sammlung „Frommer Kirchen- und Schullieder der alten Bischöfe“ wurde im 16. Jahrhundert zusammengetragen und enthält altes Melodiengut aus Schweden und Finnland. Ihre Tickets für diesen Weihnachtsklassiker gibt es hier! Fehlt Ihnen der Schnee, um so richtig in weihnachtliche Stimmung zu kommen? Wir haben 6 Tipps, wie Sie die Adventszeit trotzdem genießen können: Kekse backen, ein Knusperhaus dekorieren – macht Spaß und lässt die Wohnung weihnachtlich duften. Wie wäre es mit Vanillekipferl? Was wäre Weihnachten ohne Musik? Drehen Sie die Weihnachtsplaylist auf und singen Sie laut mit – es muss nicht immer „Last Christmas“ sein. Ein heißer Glühwein mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt macht warm ums Herz. Dekorieren Sie Ihre Wohnung. Wie wäre es, auch mal etwas selbst zu basteln? Kerzen an, mit einer Wolldecke und einem heißen Tee aufs Sofa kuscheln und ein Weihnachtsmärchen lesen. Abschalten. Gehen Sie am Abend durch die Stadt, genießen Sie die schönen Lichter und besinnen Sie sich auf das kommende Fest der Liebe. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und fröhliche Weihnachten!

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MOJO CLUB

Hier wird gespielt, getanzt und gefeiert: Der mojo club auf der Hamburger Reeperbahn ist der Treffpunkt für Jazzliebhaber und Nachtschwärmer, die abseits der Mainstream-Diskotheken einen Ort der besonderen musikalischen Vielfalt suchen. Die Mischung aus Jazz, Funk, Soul und Contemporary Electro vermittelt das Gefühl von britischer Clubszene und lässt das mojo deutlich von seinen Nachbarn auf der Vergnügungsmeile abheben. Jede Woche gibt es neue Dinge zu erleben: Wechselnde DJs, Live-Musik, Konzerte – die „oft obskuren Perlen“, so sagen die Betreiber selbst, bilden die Grundlage für die unverwechselbaren Clubmusik im mojo Hamburg. Dabei wird immer wieder der Schritt über die Grenze gewagt und mit neuen Musikstilen herum experimentiert. Geht nicht gibt’s im mojo nicht. Bei Tanzwütigen und Musik-Genießern ist der Club gleichermaßen beliebt wie bei namhaften Künstlern, DJs und Newcomern – alle wollen sie im mojo mitspielen. Und das seit über 20 Jahren. Der mojo club blickt auf eine lange erfolgreiche Zeit zurück und zählt zu den Kultklubs der Hamburger Disco-Szene. Zur Historie: 1989 gegründet zog der mojo club 1991 in die Räumlichkeiten eines ehemaligen Bowlingcenters am östlichen Ende der Reeperbahn ein. Die Fassade des bereits in die Jahre gekommenen Gebäudes zierte von nun an ein charakteristisches „M“ wie mojo. Schnell wurden Künstler der Jazz, Funk und Trip-Hop-Szene auf den neuen den neuen Club aufmerksam. Unter anderen ließen es sich Massive Attack, Gilles Peterson und Moloko nicht nehmen, den mojo club in seinen frühen Jahren zu beehren. Schnell etablierten sich Clubreihen wie „Electro mojo“ und „Dancefloor Jazz“, die noch heute Bestand haben und die Angebotspalette wurde stetig erweitert. So fanden in den 90er Jahren auch Lesungen im mojo statt, es wurden Mode-Läden betrieben und CDs veröffentlicht. An der Legende mojo club gab es schlichtweg keine Zweifel.

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