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NDR Ticketshop Magazin

Im NDR Ticketshop wird Klassik großgeschrieben. Im Magazin informieren wir Sie über spannende Artikel und Beiträge rund um das Thema Klassik sowie über Jazz-Highlights und Filmmusik im Norden. Nutzen Sie Ihre Chance und sichern Sie sich frühzeitig Ihre Tickets.

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Großer Sendesaal im NDR Landesfunkhaus

Das NDR Landesfunkhaus Niedersachsen – mit Sitz direkt am Maschsee in Hannover – beherbergt diverse Radio- und Fernsehproduktionsstätten für Niedersachsen, den Norden und ganz Deutschland. Als Veranstaltungsort für erstklassige Konzerte hat sich das Gebäude bereits einen Namen gemacht. Vielen ist der Große Sendesaal als Spielstätte der NDR Radiophilharmonie ein Begriff. Chefdirigent Stanislav Kochanovsly und die 86 hochqualifizierten Musiker des Rundfunkorchesters lassen den Saal regelmäßig erklingen. Hier erfahren Sie alles rund um den Großen Sendesaal in Hannover und die nächsten Konzerte auf der neuen Bühne! Als ein in sich geschlossener Schallraum in Form eines Sechsecks ähnelt der Große Sendesaal von außen betrachtet einer riesigen, liegenden Bassgeige. Im Bühnenbereich finden 140 Musiker Platz. Mehr als 60 Mal im Jahr geben sie je 1.200 Zuschauern die Möglichkeit, in den Genuss von Konzerten auf höchstem Niveau zu kommen. Durch den Einbau spezieller Deckensegel mit integrierter Beleuchtung, ist die Akustik des Großen Sendesaals hervorragend. 2020 wurde der Bühnenbereich im Großen Sendesaal endlich fertig modernisiert. Die alte Bühne ist in die Jahre gekommen und sowohl ein stilistisch vielfältiges Repertoire, verschiedenste Konzerte anderer Veranstalter, als auch eine Sperrholzbühne als Übergangslösung zusammen mit vermehrten Sicherheitsbedenken, sind die Gründe für die Umbauarbeiten.

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The Big Chris Barber Band

Die Musikgruppe The Big Chris Barber Band war schon bereits in den Fünfzigern bekannt und beliebt als Dixieland-Ensemble mit New Orleans Jazzstil. Auch heute noch sind die Zuhörer begeistert von ihrem Jazz und Swing. Auf ihren Konzerten spielt die Band alte und neue Titel wie Bourbon Street Parade, When The Saints Go Marching In, Petite Fleur oder All Blues von Miles Davis. Auf der Bühne kombinieren die Musiker Temperament und Charme mit klassischen Jazz- und Bluesliedern und versprühen ansteckende Spielfreude. Der britische Posaunist, Kontrabassist, Sänger und Jazz-Bandleader Chris Barber studierte Posaune und Kontrabass an der Londoner Guildhall School of Music and Drama. Bevor er im Januar 1950 eine Amateurband namens Chris Barber´s New Orleans Band gründete, spielte er Posaune in der Jazzband von Humphrey Lyttelton. Im Januar 1953 entstand dann die professionelle Chris Barber’s Jazzband durch die Auflösung einer anderen Band unter Leitung von Ken Colyer. Das offizielle Debüt der Musikgruppe fand im April 1953 als Ken Colyer’s Jazzmen in Kopenhagen statt. Bis Mai 1953 entstanden für das neue dänische Plattenlabel Storyville Records 22 Aufnahmen. Ihre erste LP New Orleans To London nahmen die Ken Colyer’s Jazzmen am 02. September 1953 in London auf. Hierauf war auch der Klassiker Isle of Capri enthalten, welcher von der BBC gespielt wurde und als Single großen Erfolg feierte. Das Repertoire der Band bewegt sich im traditionellen amerikanischen Jazz im Stile von New Orleans, sowie Blues- und Folkstücke. Chris Barber wurde nach kurzer Zeit zum Namensgeber und Leiter der Band, die jetzt auch die typische Traditional-Jazz-Besetzung aufwies. Eine Coverversion des Kult-Hit Ice Cream entstand am 10. September 1954 für das Label Storyville Records. Der Song gilt seither als Barbers Markenzeichen und kennzeichnet seit Jahrzehnten das Ende seiner Konzerte.

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Benny Goodman – The King of Swing

Er war ein US-amerikanischer Jazz-Musiker der Extraklasse: Benny Goodman. Bereits im Kindesalter entfaltete er sein musikalisches Talent und perfektionierte mit jedem Lebensjahr sein Jazz-Klarinetten-Spiel, sodass er damit Geld verdienen konnte. Lange wartete er auf seinen Durchbruch. 1935 hat er diesen dann endlich geschafft und stand weltweit auf den Listen der Top-Jazzkünstler. Er setzte gleich mehrere Meilensteine in der Geschichte des Jazz und ist somit aus der Musikgeschichte nicht mehr wegzudenken. Rückblickend schaut man auf einen großartigen Musiker, der allein mit 16 Nummer-eins-Hits Millionen von Menschen früher sowie auch heute noch begeistert. Lesen Sie in diesem Artikel alles zu seinem Werdegang, seinen bekanntesten Werken und seinen Einfluss auf die Musikgeschichte. Der Jazzkünstler wurde 1909 in Chicago als Sohn armer jüdischer Immigranten geboren. Bereits im Alter von zehn Jahren entdeckte er die Klarinette für sich und erhielt Unterricht in der Kehelah-Jacob-Synagoge von Franz Schoepp vom Chicago Symphony Orchestra. Sein musikalisches Talent zeigte sich schnell, sodass er mit bereits zwölf Jahren im Theaterorchester und in verschiedenen Tanzkapellen der Stadt spielte. Während er noch die Highschool besuchte, trat er 1922 auch mit der Austin High School Gang auf. Zu seinen damaligen Jazzlehrmeistern zählen die großen Solisten und Bands der 1920er Jahre wie beispielsweise King Olivers Creole Jazz Band mit Louis Armstrong und die Vertreter des Chicago Jazz. Seine ersten Aufnahmen machte er zusammen mit einer damals führenden Band in Chicago, dem Ben-Pollack-Orchester, mit welchem er sogar auf Tournee ging. Kurze Zeit später zog es ihn nach New York City, wo er für das Radio und als Sessionmusiker sowie als Theatermusiker am Broadway arbeitete. Seinen ersten Charterfolg hatte er im Januar 1931 mit seiner Schallplattenaufnahme des Songs He’s Not Worth Your Tears. Goodman setzte einen Meilenstein mit der Gründung seiner ersten Big Band, denn zum ersten Mal in der Geschichte des Jazz, musizierten weiße und schwarze Musiker zusammen. Seine Big Band errang innerhalb kurzer Zeit große Anerkennung bei Jazzfans sowie zahlreichen Musikliebhabern außerhalb des Jazzbereichs. Der große Durchbruch beim Publikum blieb ihm jedoch vorerst verwehrt. Anfang der 1930er Jahre spielte er zusammen mit den national bekannten Bands von Red Nichols, Isham Jones und Ted Lewis. Für das Label Columbia folgten ab 1933 viele Hits wie Fats Wallers Ain’tcha Glad, I Gotta Right to Sing the Blues und I’m Just Dreaming. Sein erster Nummer-1-Hit gelang ihm 1934 mit Moonglow. Sein berühmtes Jazz-Konzert in der New Yorker Carnegie Hall gab er am 16. Januar 1938 und sorgte damit dafür, dass der Jazz über Nacht salonfähig und auch in den „feineren Kreisen“ zunehmend akzeptiert wurde. Heute gelten die Aufnahmen des Konzertes, insbesondere der überlange Schlusstitel Sing, Sing, Sing als Meilenstein und bedeutender Genre-Klassiker und wurde bereits vor Jahren in den erlesenen Kreis der Hall-of-Fame des Jazz aufgenommen. Hören Sie hier Goodmans weltberühmten Klassier Sing, Sing, Sing: [av-container] [soundcloud url="https://soundcloud.com/benny-goodman-official/sing-sing-sing-10?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing"] [/av-container]

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Vladimir Mogilevsky

Der Ausnahmepianist Vladimir Mogilevsky hat bereits diverse Preise internationaler Festivals und Wettbewerbe gewonnen, wie unter anderem den Grand Prix für das beste Festival-Konzert und den Internationalen Musikpreis für seine bedeutende Erfolge in der Musikwelt. Seine Kompositionen und Improvisationen begeistern stets das Publikum. Vladimir Mogilevsky erblickte in Moskau das Licht der Welt und wurde bereits im Alter von fünf Jahren von der Gnessin Musikschule aufgrund seiner überragenden Begabung entdeckt und gefördert. Mit nur acht Jahren präsentierte er schon Werke von namenhaften Komponisten auf großen Festivals in Moskau. Er studierte an der Gnessin Musikakademie und schloss sein Studium als Konzertpianist mit höchster Auszeichnung ab. Seit 1995 lebt der Russe nun in Deutschland und ist Preisträger diverser internationaler Festivals und Wettbewerbe. Als Kammermusiker arbeitete er bereits mit Künstlern wie Matt Haimovitz (Cello) und Vadim Repin (Violine) zusammen. Außerdem ist er des Öfteren in der deutschen Hauptstadt auf der Bühne zu erleben, wie beispielsweise in der Philharmonie Berlin und im Konzerthaus. Mogilevsky ist neben seinen Konzerttätigkeiten auch im Radio und im Fernsehen zu sehen und hören. Des Weiteren hat Vladimir Mogilevsky bereits bei vielen Veranstaltungen die musikalische Begleitung übernommen und spielte sogar in der Anwesenheit bedeutender Persönlichkeiten wie beispielsweise dem Bundespräsidenten Johannes Rau, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Vizekanzler und Außenminister Klaus Kinkel und dem Vizepremier der Regierung der Russischen Föderation Dmitri Rogosin. Neben seiner Tätigkeit als Konzertpianist hat Vladimir Mogilevsky sich zur Aufgabe gemacht, den Nachwuchs zu fördern. So unterrichtet er weltweit die Meisterklasse und agiert als Jury-Mitglied in unterschiedlichen Wettbewerben.

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Cristian Lanza: Die große Verdi-Nacht

In die Fußstapfen eines weltberühmten Opernsängers zu treten ist schwierig, doch Star-Tenor Cristian Lanza hat es möglich gemacht. Der Enkel von Mario Lanza ist mittlerweile international bekannt und berührt mit seiner Stimme Millionen von Menschen. Zu seinem Repertoire zählen Werke von Mozart, Rossini, Puccini, Giordano und Verdi. Am 07. Februar 2019 trat Christian Lanza zusammen mit Star-Solisten wie Sopranistin Silvia Rampazzo und Baritonist Giulio Boschetti in der Laeiszhalle Hamburg auf. Unterstützt wurden diese durch den Chor und das Orchester der Milano Festival Opera. Der italienische Startenor wurde in Rom geboren und hat sich bis heute als einer der bekanntesten und besten Tenöre weltweit etabliert. Bereits mit vier Jahren zeichnete sich die Musikalität des heute großen Künstlers ab, indem er anfing, am Klavier zu komponieren. Später trat er dem Kirchenchor bei und entdeckte seine Leidenschaft fürs Singen. Als Teenager gründete er sogar seine eigene Band. Spätestens ab diesem Zeitpunkt stand für den heute großen Musiker fest, dass er eine künstlerische Laufbahn einschlägt. Als Enkel des weltberühmten Tenorsängers Mario Lanza, der in den 1950er Jahren als bekanntester Opernsänger der Welt galt, hat Cristian Lanza stets eine Inspirationsquelle, aus der er schöpfen kann. Jedoch steht er auch vor der schwierigen Aufgabe aus dem Schatten seines Großvaters zu treten. Schon vor einigen Jahren hat er es geschafft und sich in die Reihe der besten Tenöre weltweit eingegliedert. Cristian Lanzas weiche und voll temperierte Tenorstimme hebt sich von der seines Großvaters ab und berührt Menschen mit seiner gefühlvollen Art auf der ganzen Welt. Das Repertoire des Opernsängers ist überaus komplex. Über Puccini, Verdi, Donizetti, Leoncavallo, Giordano, Flotow, bis hin zu Mozart, C. Cilea und Bizet beherrscht Cristian Lanza die einzigartigen Melodien großer Meisterwerke. Der Star-Tenor verzauberte mit seiner Stimme bereits zahlreiche Publika in bekannten Konzerthäusern wie die Philharmonie München, Frankfurter Oper, Kieler Schloss und Philharmonie Berlin. Auch international trat er bereits beim Roncolo Verdi Festival in Italien und in der Kongresshalle Zürich auf.

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Söhne Hamburgs: Weihnachtskonzert

Die Söhne Hamburgs teilen eine große Leidenschaft – die Musik! Das Trio ist bereits überregional bekannt und begeistert stets das Publikum mit ihren hochklassigen und humorvollen Konzerten. Ob Soul, Jazz, Blues oder Salsa – das Trio Söhne Hamburgs verlässt kein Konzert ohne Standing-Ovations. Ihr hanseatischer Humor lässt jedes Mal lautes Lachen durch den Saal schallen. Vor zwei Jahren standen die drei Musiker vor 6.000 Menschen auf der Bühne und versetzte das Publikum in eine Adventsstimmung. Der deutsche Musiker Stefan Gwildis absolvierte im Jahre 1979 eine Ausbildung in Fecht- und Stuntszenen. Mit Rolf Claussen gründete er bereits 1982 ein Duo namens Aprilfrisch. Nachdem er eine Zeit als Straßenmusiker gearbeitet hat, produzierte er sein erstes Musical und veröffentlichte sein erstes Album. Heute schaut der deutsche Musiker auf elf Platten, drei DVD-Veröffentlichungen, unzählige Konzerte und eigens produzierte Musicals zurück. Gwildis hat sich durch seine vielseitigen Tätigkeiten schon längst einen Namen in der deutschen Musikszene gemacht. Zusätzlich war er auch schon in dem Tatort Schwelbrand zu sehen, in dem er sich selbst spielte.

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