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NDR Ticketshop Magazin

Im NDR Ticketshop wird Klassik großgeschrieben. Im Magazin informieren wir Sie über spannende Artikel und Beiträge rund um das Thema Klassik sowie über Jazz-Highlights und Filmmusik im Norden. Nutzen Sie Ihre Chance und sichern Sie sich frühzeitig Ihre Tickets.

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Salut Salon: Die Magie der Träume

Die vier Musikerinnen des Hamburger Klassikquartetts „Salut Salon“ sind bekannt für ausverkaufte Häuser in Europa, Asien und den USA. Mit ihrem Repertoire aus neu arrangierten klassischen Stücken und Unterhaltungseinlagen konnten sie bereits einen Klassik-ECHO einfahren. Das aktuelle Programm lautet „Die Magie der Träume“ und entführt das Publikum in eine magische Welt. Das kammermusikalische Frauen-Quartett aus Hamburg ist charakteristisch für ihr großes Repertoire, welches von neu arrangierten klassischen Stücke bis hin zu Anleihen aus Volks- und Filmmusik, eigene Chansons, Tango Nuevo, Popmusik, Jazz, Puppenspiel und Instrumental-Akrobatik reicht. 2019 präsentierte das Quartett eine Show rund um die Liebe. 2021 und 2022 wird es nun magisch! Mit ihrem neuen Programm „Die Magie der Träume“ geht die einzigartige Musikgruppe auf Tournee und macht auch in einigen norddeutschen Städten Halt Das klingt genau nach Ihrem Geschmack? Dann sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets für das neue Programm von Salut Salon! Die beiden Gründerinnen des Quartetts Angelika Bachmann und Iris Siegfried lernten sich in den 1980er Jahren im Schulorchester in Hamburg kennen. Nach dem Abitur hatten sie ihren ersten Auftritt als Duo und spielten regelmäßig Kammermusik. Zusammen mit zwei befreundeten Musikerinnen, Ameli Winkler am Klavier und Simone Bachmann am Cello, traten sie im Herbst 1999 das erste Mal als Quartett in Hamburg auf und wurden in den folgenden Jahren immer häufiger gebucht. Am 3. Januar 2003 spielten sie in der Musikhalle Hamburg ihr erstes großes öffentliches Konzert, für das sie noch selbst die Plakate klebten. Noch im selben Jahr unterschrieben sie ihren ersten Plattenvertrag und veröffentlichten bei Warner ihre erste CD „Was kann das Herz dafür“. In den ersten Jahren gab es noch ein paar Formationswechsel, in denen die Geigerinnen Angelika Bachmann und Iris Siegfried immer Herzstück des Quartetts blieben. Seit 2008 spielt das Quartett in seiner aktuellen Formation mit der Pianistin Anne von Twardowski und der Cellistin Sonja Lena Schmid. Das Quartett Salut Salon schreibt für seine Programme klassische Stücke für die Besetzung um und mischt dabei unter anderem Klassik mit Filmmusik, Folk, Jazz und Pop. Eine Rolle in allen Programmen von Salut Salon, spielt außerdem der argentinische Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Hinzu kommen Puppenspieleinlagen mit der Puppe Oskar. Seit 2005 tritt das Quartett auch im Ausland auf und spielt mittlerweile um die 100 Konzerte im Jahr. Es gibt regelmäßig Gastspiele in den USA, China, Kanada, Chile, Russland und Europa. Dazu kommen zahlreiche Auftritte im Fernsehen und Beiträge im Radio. In der Saison 2015/2016 gingen sie mit ihrem Programm „Ein Karneval der Tiere und andere Phantasien“ auf Welt-Tournee und gaben ihr Debüt in New York City im Michael Schimmel Center der Pace University. Mit ihrer CD zum Programm „Carnival Fantasy“ wurden die vier Damen 2016 mit dem ECHO-Klassik gekrönt. Besondere Aufmerksamkeit bekam Salut Salon für ihre Instrumentenakrobatik zu Antonio Vivaldis „Sommer“. Ihre Performance, rücklings am Klavier und kopfüber am Cello, angerempelt von zwei Geigerinnen, landete einen millionenfach geklickten Hit im Internet und beweist nebenbei, dass ein Streichkonzert auch ziemlich lustig sein kann. Diese einzigartige Performance dürfen Sie sich nicht entgehen lassen: [av-container] [youtube code="BKezUd_xw20"] [/av-container]

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Classic Nights: Vivaldi Loops in Light 2020

Langsam kommt auch in der Hansestadt die Sonne zum Vorschein. Damit naht auch die Open Air-Saison 2020 mit großen Schritten. Im Sommer 2020 treffen zwei Legenden aufeinander: die Freilichtbühne im Stadtpark und Vivaldis Vier Jahreszeiten! Es vergeht kaum ein Sommer, ohne dass eine besondere Version dieses womöglich größten internationalen Hits der klassischen Musikgeschichte präsentiert wird. Beim Stadtpark Open Air 2020 schaffen die gefeierte Geigerin Alina Ibragimova und das Ensemble Resonanz mit der faszinierenden Minimalmusik aus John Adams‘ Shaker Loops, die bereits in der Bukowski-Verfilmung Barfly den kreativen Rausch des Titelhelden musikalisch unterstützte, eine neue und einzigartige Version des Klassikers. Achtung: Leider wurde die Veranstaltung „Classic Nights: Vivaldi Loops in Light“ am 28. August 2020 abgesagt. Es wird zurzeit nach einem Ausweichtermin in 2021 gesucht. Bereits bezahlte Tickets behalten ihre Gültigkeit oder können dort, wo sie erworben wurden, zurückgegeben werden. Seit vielen Jahren gehört der Hamburger Stadtpark zu den Top-Konzertlocations im Sommer. Jedes Jahr finden in den Sommermonaten zahlreiche Open Air Konzerte statt. Das neue Format Classic Nights wird ab diesem Jahr ein regelmäßiges Highlight im Sommerprogramm werden. Seinen Auftakt feiert die neue Veranstaltungsreihe mit Classic Nights: Vivaldi Loops in Light am 28. August 2020 auf der Stadtpark Freilichtbühne in Hamburg. Vivaldi Loops in Light – unter diesem Titel findet die erste Classic Night statt. Das Konzert vereint die Freilichtbühne im Stadtpark mit dem Klassiker Vier Jahreszeiten von Vivaldi. Die international erfolgreiche Violinistin Alina Ibragimova und das Ensemble Resonanz werden neben dem Klassiker auch Minimal-Musik aus John Adams‘ Shaker Loops zum Besten geben. Der Lichtkünstler Michael Batz wird den Stadtpark passend dazu ins Licht tauchen. Das Programm bei Vivaldi Loops in Light kombiniert motorische Dynamik mit energiegeladene Patterns aus entfernten Musikwelten in einer Szenerie aus Licht und Natur. So verschwinden die Grenzen der Wahrnehmung – wo Adams aufhört und Vivaldi beginnt. Bei der ersten Veranstaltung der neuen Reihe Classic Nights im Hamburger Stadtpark stehen folgende Musikwerke auf dem Programm: Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten John Adams: Shaker Loops für Streichorchester Das Ensemble Resonanz zählt aufgrund seiner außergewöhnlichen Spielfreude und künstlerischen Qualität zu den international führenden Kammerorchestern. Sie setzen in ihren Konzerten stets alte und neue Musik in lebendige Zusammenhänge und sorgen für Resonanz zwischen den Werken, dem Publikum und Geschichten, die rund um die Programme entstehen. Das Ensemble besteht aus einem 18-köpfigen Streichorchester und arbeitet ohne festen Dirigenten. Stattdessen holt sich das Ensemble aber immer wieder künstlerische Partner an Bord, wie beispielsweise den Geiger und Dirigenten Riccardo Minasi, die Bratschistin Tabea Zimmermann, die Geigerin Isabelle Faust, den Cellisten Jean-Guihen Queyras oder den Dirigenten Emilio Pomàrico. Sehen Sie hier das Ensemble Resonanz unter der Leitung von Riccardo Minasi mit Mozarts Symphony No. 39-41: [av-container] [youtube code="4w6DteyBsjw"] [/av-container]

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NDR Radiophilharmonie: Klassik in Hannover

Die NDR Radiophilharmonie – das sind 86 hochqualifizierte Musiker, die für eine beeindruckende programmatische Vielfalt stehen. Neben dem großen klassisch-romantischen Repertoire bietet die NDR Radiophilharmonie zahlreiche Crossover-Projekte, Filmmusik, Kammerkonzerte und ein weit gefächertes Konzertangebot für Kinder und Jugendliche. Nicht nur zu Hause in Hannover genießt die NDR Radiophilharmonie einen ausgezeichneten Ruf, auch über die Landesgrenzen hinaus hat sie viele Fans. Ihren heutigen Namen trägt die NDR Radiophilharmonie seit 2003. 1950 als Rundfunkorchester Hannover des NWDR gegründet, wird es 1955 vom NDR als Rundfunkorchester Hannover, später als Radiophilharmonie Hannover, weitergeführt. Das Orchester zählte zunächst 45 Musiker, die ausnahmslos aus dem Niedersächsischen Sinfonie-Orchester übernommen wurden. Ab dem 1. Mai 1950 absolvierten die neuen NWDR-Musiker Live-Konzerte, Musik-Produktionen und Musikbeiträge für die zahlreichen Hörspiel-Aufnahmen des Senders. Ab 1952 stand das Musikstudio, der heutige Kleine Sendesaal, im neugebauten Funkhaus am Maschsee für die tägliche Rundfunkarbeit des Orchesters zur Verfügung. Die Wurzeln der Philharmonie reichen bereits bis in die 1920er Jahre zurück: Zu diesem Zeitpunkt wurde Hannovers erster Radiosender in Betrieb genommen. Aus den besonderen Anforderungen des Rundfunks entsteht das vielseitige Profil des sinfonischen Orchesters, welches wir heute kennen. Aufgrund der Anforderungen des Rundfunkbetriebes hat die NDR Radiophilharmonie seit ihrer Gründung ein vielschichtiges musikalisches Profil entwickelt und gibt jährlich mehr als 100 Konzerte. Als musikalische Botschafter finden neben den Konzerten im Landesfunkhaus Niedersachsen auch Auftritte bei großen deutschen Musikfestivals und Konzertreisen im In- und Ausland statt. Zu festen Größen sind der seit 2002 stattfindende NDR Musiktag und die Teilnahme beim NDR Klassik Open Air, mit etwa 15.000 Zuschauer im Maschpark Hannover, geworden.

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The Big Chris Barber Band

Die Musikgruppe The Big Chris Barber Band war schon bereits in den Fünfzigern bekannt und beliebt als Dixieland-Ensemble mit New Orleans Jazzstil. Auch heute noch sind die Zuhörer begeistert von ihrem Jazz und Swing. Auf ihren Konzerten spielt die Band alte und neue Titel wie Bourbon Street Parade, When The Saints Go Marching In, Petite Fleur oder All Blues von Miles Davis. Auf der Bühne kombinieren die Musiker Temperament und Charme mit klassischen Jazz- und Bluesliedern und versprühen ansteckende Spielfreude. Der britische Posaunist, Kontrabassist, Sänger und Jazz-Bandleader Chris Barber studierte Posaune und Kontrabass an der Londoner Guildhall School of Music and Drama. Bevor er im Januar 1950 eine Amateurband namens Chris Barber´s New Orleans Band gründete, spielte er Posaune in der Jazzband von Humphrey Lyttelton. Im Januar 1953 entstand dann die professionelle Chris Barber’s Jazzband durch die Auflösung einer anderen Band unter Leitung von Ken Colyer. Das offizielle Debüt der Musikgruppe fand im April 1953 als Ken Colyer’s Jazzmen in Kopenhagen statt. Bis Mai 1953 entstanden für das neue dänische Plattenlabel Storyville Records 22 Aufnahmen. Ihre erste LP New Orleans To London nahmen die Ken Colyer’s Jazzmen am 02. September 1953 in London auf. Hierauf war auch der Klassiker Isle of Capri enthalten, welcher von der BBC gespielt wurde und als Single großen Erfolg feierte. Das Repertoire der Band bewegt sich im traditionellen amerikanischen Jazz im Stile von New Orleans, sowie Blues- und Folkstücke. Chris Barber wurde nach kurzer Zeit zum Namensgeber und Leiter der Band, die jetzt auch die typische Traditional-Jazz-Besetzung aufwies. Eine Coverversion des Kult-Hit Ice Cream entstand am 10. September 1954 für das Label Storyville Records. Der Song gilt seither als Barbers Markenzeichen und kennzeichnet seit Jahrzehnten das Ende seiner Konzerte.

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Söhne Hamburgs: Weihnachtskonzert

Die Söhne Hamburgs teilen eine große Leidenschaft – die Musik! Das Trio ist bereits überregional bekannt und begeistert stets das Publikum mit ihren hochklassigen und humorvollen Konzerten. Ob Soul, Jazz, Blues oder Salsa – das Trio Söhne Hamburgs verlässt kein Konzert ohne Standing-Ovations. Ihr hanseatischer Humor lässt jedes Mal lautes Lachen durch den Saal schallen. Vor zwei Jahren standen die drei Musiker vor 6.000 Menschen auf der Bühne und versetzte das Publikum in eine Adventsstimmung. Der deutsche Musiker Stefan Gwildis absolvierte im Jahre 1979 eine Ausbildung in Fecht- und Stuntszenen. Mit Rolf Claussen gründete er bereits 1982 ein Duo namens Aprilfrisch. Nachdem er eine Zeit als Straßenmusiker gearbeitet hat, produzierte er sein erstes Musical und veröffentlichte sein erstes Album. Heute schaut der deutsche Musiker auf elf Platten, drei DVD-Veröffentlichungen, unzählige Konzerte und eigens produzierte Musicals zurück. Gwildis hat sich durch seine vielseitigen Tätigkeiten schon längst einen Namen in der deutschen Musikszene gemacht. Zusätzlich war er auch schon in dem Tatort Schwelbrand zu sehen, in dem er sich selbst spielte.

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Cristian Lanza: Die große Verdi-Nacht

In die Fußstapfen eines weltberühmten Opernsängers zu treten ist schwierig, doch Star-Tenor Cristian Lanza hat es möglich gemacht. Der Enkel von Mario Lanza ist mittlerweile international bekannt und berührt mit seiner Stimme Millionen von Menschen. Zu seinem Repertoire zählen Werke von Mozart, Rossini, Puccini, Giordano und Verdi. Am 07. Februar 2019 trat Christian Lanza zusammen mit Star-Solisten wie Sopranistin Silvia Rampazzo und Baritonist Giulio Boschetti in der Laeiszhalle Hamburg auf. Unterstützt wurden diese durch den Chor und das Orchester der Milano Festival Opera. Der italienische Startenor wurde in Rom geboren und hat sich bis heute als einer der bekanntesten und besten Tenöre weltweit etabliert. Bereits mit vier Jahren zeichnete sich die Musikalität des heute großen Künstlers ab, indem er anfing, am Klavier zu komponieren. Später trat er dem Kirchenchor bei und entdeckte seine Leidenschaft fürs Singen. Als Teenager gründete er sogar seine eigene Band. Spätestens ab diesem Zeitpunkt stand für den heute großen Musiker fest, dass er eine künstlerische Laufbahn einschlägt. Als Enkel des weltberühmten Tenorsängers Mario Lanza, der in den 1950er Jahren als bekanntester Opernsänger der Welt galt, hat Cristian Lanza stets eine Inspirationsquelle, aus der er schöpfen kann. Jedoch steht er auch vor der schwierigen Aufgabe aus dem Schatten seines Großvaters zu treten. Schon vor einigen Jahren hat er es geschafft und sich in die Reihe der besten Tenöre weltweit eingegliedert. Cristian Lanzas weiche und voll temperierte Tenorstimme hebt sich von der seines Großvaters ab und berührt Menschen mit seiner gefühlvollen Art auf der ganzen Welt. Das Repertoire des Opernsängers ist überaus komplex. Über Puccini, Verdi, Donizetti, Leoncavallo, Giordano, Flotow, bis hin zu Mozart, C. Cilea und Bizet beherrscht Cristian Lanza die einzigartigen Melodien großer Meisterwerke. Der Star-Tenor verzauberte mit seiner Stimme bereits zahlreiche Publika in bekannten Konzerthäusern wie die Philharmonie München, Frankfurter Oper, Kieler Schloss und Philharmonie Berlin. Auch international trat er bereits beim Roncolo Verdi Festival in Italien und in der Kongresshalle Zürich auf.

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