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NDR Ticketshop Magazin

In vielen Städten in Norddeutschland ist der NDR Ticketshop die Anlaufstelle für Konzertkarten vieler Events in der Region. Von klassischen Konzerten der NDR Radiophilharmonie bis hin zu Festivals der NDR Programme, bei denen Weltstars die Bühne stürmen – wenn im Norden was los ist, bekommen Sie bei uns die Tickets. Dieses Musik- und Kulturmagazin wurde geschaffen, um Ihnen die ganze Vielfalt des Ticketshops noch näher zu bringen.

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Der Freischütz – eine erste Begegnung

Der junge Jäger Max verliert bei einem Wettschießen gegen den Bauern Kilian und wird in seiner Ehre als bester Schütze verletzt. Das beunruhigt Max sehr, da ihm am Folgetag ein Probeschuss bevorsteht, mit dem er beweisen soll, dass er geeignet ist, die Försterei des Oberförsters Kuno zu erben und dessen Tochter Agatha zu heiraten. Von seinem Jägerkollegen Kaspar lässt sich Max dazu überreden, Freikugeln für den wichtigen Probeschuss zu gießen, die immer treffen. Das Gießen der Freikugeln geschieht in der als verflucht geltenden Wolfsschlucht. Was der ehrgeizige Jäger Max nicht weiß: Dahinter steckt ein teuflischer Plan von Kaspar und dem schwarzen Jäger Samiel. Kaspar, der seit Jahren unglücklich in Agathe verliebt ist und trotz seiner langen Tätigkeit als Jäger wenig Beachtung beim Förster Kuno findet, hat Jahre zuvor selbst Freikugeln in der Wolfsschlucht gegossen und ist seitdem im Bann von Samiel. Seine einzige Chance dem zu entfliehen, ist eine neue Seele zu Opfern. Max soll es sein. Die letzte der sieben Kugeln, die in der Wolfsschlucht gegossen werden, ist auf teuflische Weise darauf ausgerichtet, Agathe zu treffen. Dies soll Max in Verzweiflung stürzen und ihn in die Arme von Samiel treiben. Am Tag des Probeschießens ist Agathe sehr beunruhigt und weder Gebete noch ihre Freundin Ännchen können ihr die Angst nehmen. Die Situation verschlimmert sich als der Brautkranz, der sie an diesem besonderen Tag feierlich schmücken soll, in einen Totenkranz verwandelt. Gut, dass Ännchen da ist, denn sie flicht ihr rasch einen neuen Kranz aus weißen Rosen, die Agathe von einem Emerit geschenkt bekommen hat, der Agathe sehr schätzt und nur ihr bestes will. Schließlich kommt es zum gefürchteten Probeschuss. Die für Agathe bestimmte Freikugel trifft wie durch ein Wunder Kaspar, der tot zu Boden stirbt. Es waren die Rosen des Emerits, die Agathe vor dem Tod bewahrt hatten. Als Max gesteht, dass er ein Freischütz war und magische Kugeln gegossen hat, wird er vom Landfürst Ottokar verbannt. Ihm zur Rettung kommt der Emerit den Konflikt schlichtet und beschließt, dass fortan der Probeschuss abgeschafft wird. Nach Überstehen eines Probejahrs darf Max Agathe nach neuer Regel nun endlich heiraten.

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/magazin/kultur-und-lesungen/94-john-neumeier

John Neumeier

Ballettunterricht bei John Neumeier? Einmal als Ballerina auf der Bühne stehen? Das ist der Traum eines jeden ballettbegeisterten Kindes! Man nimmt im Publikum Platz, das Licht geht langsam aus und die Bühne füllt sich mit Leben. Faszination macht sich breit. Gebannt starren die Zuschauer auf die fließenden Bewegungen der Tänzerinnen und Tänzer. Wie schwerelos sie wirken. Wie leicht das Tanzen erscheint. Nur wer einmal selbst Ballett getanzt hat, weiß, was auf der Bühne für Leistungen erbracht werden und wie schmerzvoll eigentlich das Tanzen auf Spitzenschuhen sein kann. Durch John Neumeier entwickelte sich das Hamburg Ballett zu einem der führenden Ballettcompagnien. Doch was macht den Hamburger Tänzer und Choreographen so einzigartig? Warum strömen immer wieder Scharen von Zuschauern in seine Aufführungen? Geboren ist der heute 73 Jährige in Milwaukee in Wisconsin. In der dortigen Stadtbibliothek stieß er schon in jungen Jahren auf eine Biographie über die russische Ballettlegende Vaslav Nijinsky, die sein Interesse für den Tanz weckte und ihn lange Zeit beschäftigte. Neumeier erhielt den ersten Ballettunterricht in seiner Heimatstadt in Amerika. Danach besuchte er die Royal Ballet School in London, kehrte dann nach Milwaukee zurück und erwarb seinen Bachelor of Arts in den Fächern Englische Literatur und Theaterwissenschaften. 1963 sah man ihn bei einer Aufführung in London tanzen und erkannte das in ihm steckende Potential. John Cranko – der Direktor des Stuttgarter Balletts – engagierte ihn als Tänzer und später auch als Solist. Dort machte Neumeier seine ersten Choreographien. Ein paar Jahre später veranlasste Ulrich Erfurth seinen Umzug nach Frankfurt am Mai. Dort agierte er bis 1973 als Ballettdirektor. Durch diverse Neudeutungen bekannter Handlungsballette (wie zum Beispiel Der Nussknacker, Romeo und Julia sowie Daphnis und Cloë) erregte Neumeier schnell viel Aufsehen. Im Jahre 1973 berief August Everding ihn nach Hamburg. Seitdem ist er Leiter des Hamburg Ballett an der Hamburgischen Staatsoper. 1978 gründete er dort die Ballettschule des Hamburg Ballett. Seit 1996 hat er zusätzlich den Status eines Ballettintendanten.

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Rundgang durch die Hafencity

Für Touristen gibt es zahlreiche Anlaufpunkte in Hamburg. Ob ein Picknick am Elbstrand im Sommer, eine Rundfahrt auf der Alster oder eine Shoppingtour am Jungfernstieg – dies alles sind beliebte Unternehmungen. Doch ebenso geprägt wird die Hansestadt durch den Hamburger Hafen. Mit all seinen Werften, Docks, Terminals und Schiffen aus aller Welt lädt dieser geradezu zum Sightseeing ein. Wer den Hamburger Hafen besichtigt, lässt es sich meist nicht nehmen auch der Hafencity einen kurzen Besuch abzustatten. Oft um die Elbphilharmonie zu bestaunen oder durch die historische Speicherstadt zu schlendern, die mit dem weltweit bekannten Miniatur Wunderland, der Kaffeerösterei oder dem Hamburg Dungeon viele Attraktionen zum Staunen bereit hält. Doch abgesehen von diesen Tourismus-Magneten hat die Hafencity noch weitaus mehr zu bieten. Hier wird der traditionelle Reiz des Hafens mit moderner Architektur verbunden. Schon jetzt versprüht der noch nicht ganz fertiggestellte Stadtteil im Hamburger Hafen eine immense Anziehungskraft. Wir verraten Ihnen alles rund um die Hafencity und machen mit Ihnen einen spannenden Rundgang, der Sie an allen Attraktionen vorbeiführt. Mit 56 fertiggestellten Projekten und weiteren 49 Vorhaben in Bau und Planung ist die Hafencity das größte innerstädtische Entwicklungsprojekt Europas – also quasi eine riesige Baustelle. Der neue Stadtteil wird von Westen nach Osten und von Norden nach Süden entwickelt. Letztendlich versucht man einen guten Mix aus Wohnen, Freizeit, Kultur, Tourismus und Dienstleistungsunternehmen zu schaffen. Die Entwicklung ist inzwischen schon weit fortgeschritten: In den westlichen Quartieren ist die urbane Qualität bereits deutlich zu spüren. Schon jetzt gilt die Hafencity als beliebter Wohn- und Arbeitsort. 1500 Wohnungen sind bis jetzt fertiggestellt worden und rund 500 Unternehmen haben sich an einem netten Plätzchen in der Stadt am Wasser niedergelassen. Die größten Büronutzer der Hafencity – die SPIEGEL-Gruppe und der Germanische Lloyd – haben ihre Bürokomplexe im östlichen Quartier Brooktorkai/Ericus aufgebaut. Dieses Quartier bildet die Schnittstelle zur Speicherstadt sowie zur bestehenden Innenstadt und ist dadurch als Unternehmensstandort besonders gut geeignet. Den Anfang der Entwicklung machte das Quartier Am Sandtorkai/Dalmannkai, das nach sechs Jahren Bauzeit im Jahr 2009 fertiggestellt wurde. Im Zentrum des Quartiers liegt der Sandtorhafen, der von dichter Urbanität umschlossen ist. Der eingebettete Traditionsschiffhafen bietet Liegeplätze für bis zu 30 Schiffe. Nördlich des Hafenbeckens liegt der Sandtorkai, der an die denkmalgeschützte Speicherstadt angrenzt. Zudem befindet sich am Kaispeicher A einer der kulturellen Leuchttürme der Hafencity: die Elbphilharmonie. Sie kennen die Hafencity noch nicht? Dann kommen Sie mit uns auf einen Rundgang durch die Hafencity!

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/magazin/klassik-jazz-filmmusik/61-staatsoper-hamburg

Die Staatsoper Hamburg

Eine ganz besondere Attraktion am Gänsemarkt in der Hamburger Neustadt ist die Staatsoper – eines der weltweit führenden Opernhäuser. Die Mischung aus spannenden Inszenierungen, breitgefächertem Repertoire, dem Hamburg Ballett von John Neumeier und attraktiven Angeboten für die Jugend schafft eine ideale Basis zur Entdeckung der Oper und des Balletts. Werfen wir doch einmal gemeinsam einen Blick auf die 300-jährige Geschichte der Hamburger Staatsoper zurück: Erfahren Sie in diesem Artikel alles rund um das populäre Gebäude und seine Umgebung.

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Der Nussknacker

Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Es folgt ein nahtloser Übergang in den Herbst. Ab September gibt es Lebkuchen, Spekulatius und andere weihnachtliche Leckereien im Supermarkt zu kaufen. Man schüttelt schmunzelnd den Kopf. „Weihnachten ist doch noch so lange hin!“, heißt es überall. Doch plötzlich geht es schneller, als einem eigentlich lieb ist. Man tritt morgens vor die Tür und zieht fröstelnd die Schultern hoch. „Ist das aber kalt geworden!“, wundert man sich erstaunt. Morgens verlässt man im Dunkeln das Haus und wenn man abends zurückkehrt, ist es ebenso dunkel. Die Gradzahlen fallen von Tag zu Tag ein Stückchen weiter nach unten auf dem Barometer und man fängt an sich wärmer anzuziehen und sich langsam auf den Winter einzustellen. Bei Regen, Sturm oder Schnee möchte kaum jemand einen Fuß vor die Tür setzen und sich lieber mit einer Wärmflasche und einer heißen Tasse Tee ins Bett kuscheln. Damit einem nicht irgendwann die Decke auf den Kopf fällt, sollte man sich ab und zu etwas Schönes außerhalb des Hauses gönnen. Eine besonders nette Möglichkeit dem Wetter zu entfliehen ist der Besuch einer klassischen Ballettaufführung, zum Beispiel Der Nussknacker von John Neumeier. Ob allein oder in Begleitung des Partners oder der Partnerin, ob in Familie oder mit Freunden, ob Jung oder Alt: Lassen Sie sich verzaubern und begeben Sie sich in die geheimnisvolle Welt des Balletts. Sehen Sie es als die perfekte Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und sich für ein paar Stunden in eine romantische Welt voller Träume und Sehnsüchte entführen zu lassen. Die Vielfalt an Ballettstücken ist groß, da ist für jeden die richtige Geschichte dabei. Eines der populärsten Ballette ist der Nussknacker. Seit über einem Jahrhundert wird das märchenhafte Stück von vielen Theatern und Opern vor allem in der Weihnachtszeit aufgeführt. Die Geschichte über den Nussknacker und den Mausekönig verfasste E.T.A. Hoffmann im Jahre 1816. Alexandre Dumas Interpretation dieser Erzählung wurde später von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky vertont und es entstand ein Klassiker unter den Balletten. Die russische Uraufführung fand damals am 18. Dezember 1892 im Mariinsky-Theater in St. Petersburg statt. Der Nussknacker ist ein Klassiker im feinsten Sinne – ein Ballett voller Tanz, dem klassischen Bewegungsvokabular aufs vollkommenste Reverenz erweisend. Er bietet bei aller Opulenz eine unbestechliche Schule des Sehens, an der Tradition studiert werden kann, die noch heute absolut gültig ist. – Hamburger Abendblatt Der Nussknacker erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens namens Marscha, das am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel Drosselmeyer einen Nussknacker geschenkt bekommt. In der folgenden Nacht träumt sie von einer Schlacht, in der die vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs kämpfen. Der Nussknacker siegt und verwandelt sich in einen Märchenprinzen. Zusammen mit dem Prinzen reist Marscha in das Reich der Süßigkeiten. Auf Schloss Zuckerburg veranstaltet die dort ansässige Zuckerfee zu Ehren ihrer Gäste ein großes Fest. Das Ballett Der Nussknacker setzt sich aus märchenhaften Einzelszenen zusammen. Klassischerweise beginnt das Ballett mit einer Ouvertüre. Danach ist das Stück in in drei Akte beziehungsweise in vier Bilder aufgeteilt. Genauere Informationen zu den einzelnen Szenerien finden Sie im nächsten Absatz.

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/magazin/rock-pop-festivals/151-acdc

AC/DC

AC/DC – die australische Hardrock-Band kommt zurück! Nachdem ihre Rock or Bust Tour, die am 10. April 2015 begann, in Deutschland nach 77 Minuten ausverkauft war, gibt es jetzt noch einmal die Chance, die Rocker live zu erleben! Im Mai und Juni 2016 kommt AC/DC noch einmal nach Europa – unter anderem auch in die schöne Hansestadt Hamburg. Wir verraten Ihnen alles über die Band, ihre Geschichte und die Rock or Bust Tour 2016. AC/DC wurde 1973 von den Brüdern Angus und Malcolm Young in Australien gegründet. Die gebürtigen Schotten kamen 1963 mit ihrer Familie nach Sydney und begannen früh mit dem Gitarre spielen. Die Idee für den Namen der Band hatte ihre Schwester Margaret, die die Abkürzung AC/DC (englische Abkürzung für Wechselstrom/Gleichstrom) auf ihrer Nähmaschine entdeckte. Die Brüder suchten sich im Jahr der Gründung Mitglieder für ihre neue Band: Colin Burgess (Schlagzeug), Larry van Kriedt (Bass) und Dave Evans (Gesang). Ihren ersten Auftritt hatte die Band Silvester 1973 in einem Club in Sydney. Bereits bevor das erste Album veröffentlicht wurde, gab es Unstimmigkeiten mit Sänger Dave Evans, welcher deshalb im Herbst 1974 durch Bon Scott ersetzt wurde. Im darauffolgenden Jahr wurden außerdem Bassist Larry van Kriedt von Mark Evans und Schlagzeuger Colin Burgess von Phil Rudd abgelöst. Die Band veröffentlichte im selben Jahr zwei Alben: High Voltage und T.N.T. Die neue Konstellation von AC/DC ging auf Tour in Australien und wurde – auch im Ausland – schnell bekannt. 1976 unterschrieb die Band einen Plattenvertrag bei Atlantic Records und ging auf Tour durch die USA und Großbritannien. AC/DC produzierte mehrere Alben in wenigen Jahren, darunter Dirty Deeds Done Dort Cheap. Damit hatten sie ihren Sound gefunden, der bis heute charakteristisch für die Rocker ist. Nach dem 1977 erschienenen Album Let there be Rock verließ Mark Evans aufgrund von Unstimmigkeiten die Band. Ersetzt wurde er durch Cliff Williams, der bis heute der Bassist der Band ist. Nach dem Live-Album If you want blood you’ve got it erschien 1979 das erfolgreiche Album Highway to Hell. Der Sänger der Band, Bon Scott, starb kurz nach der Veröffentlichung des Albums im Februar 1980 an einer Alkoholvergiftung. Neuer Sänger wurde Brian Johnson, mit dem die Band im gleichen Jahr das Album Back to Black veröffentlichte, welches sie ihrem ehemaligen Bandkollegen widmeten. Bis heute ist es das erfolgreichste Album der Band und mit über 49 Millionen verkauften Platten das meistverkaufteste Album einer Band generell. 1983 stieg Phil Rudd aufgrund von Drogen- und psychischer Probleme bei AC/DC aus, neuer Schlagzeuger wurde Simon Wright. Es folgten die Alben Flick of the Switch (1983), Fly on the Wall (1985) und Blow Up Your Video (1988). Auf der Tour zu Blow Up Your Video musste Malcolm Young vier Monate auf Alkoholentzug und wurde von seinem Neffen, Stevie Young, vertreten. 1990 verlies Simon Wright widerum die Band und wurde durch Chris Slade ersetzt. Nach einer einjährigen Pause, in der sich die Band auf das Schreiben und Proben von neuen Songs konzentrierte, erschien 1990 das Album The Razors Edge, welches mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde und in Australien, den USA und Europa in den Top 10 landete. 1995 kam Phill Rudd als Schlagzeuger zurück. Im gleichen Jahr erschien das Album Ballbreaker, im Jahr 2000 das Album Stiff Upper Lip. AC/DC wurde 2003 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Im gleichen Jahr gingen sie mit den Rolling Stones als deren Vorband auf Tour. Das in 2008 erschienene Album Black Ice war in über 29 Ländern an der Spitze der Albumcharts. Im gleichen Jahr startete die Band ihre 18-monatige Welttournee. Die Hallenkonzerte in Deutschland waren in 12 Minuten, die Station-Konzerte innerhalb 77 Minuten ausverkauft. 2010 erhielt die Band einen Grammy für die beste Hard-Rock-Darbietung. Zum 40-jährigen Jubiläum im Jahr 2013 kündigte die Band ein neues Album sowie eine neue Welttournee an. Im darauffolgenden Jahr erlitt Malcolm Young einen Schlaganfall, ein paar Monate später teilte die Band mit, dass er nicht zu AC/DC zurückkommen werde. Er wurde durch seinen Neffen Stevie Young ersetzt, der auch schon auf der Tour 1988 den Platz seines Onkels einnahm. Kurz nach der Aufnahme des neuen Albums Rock or Bust geriet Phil Rudd in einen Konflikt mit der Justiz in Neuseeland. Auch er kommt nicht in die Band zurück und wird – erneut – durch Chris Slade als Schlagzeuger ersetzt. AC/DC hat bis heute über 150 Millionen Platten verkauft.

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