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NDR Ticketshop Magazin

In vielen Städten in Norddeutschland ist der NDR Ticketshop die Anlaufstelle für Konzertkarten vieler Events in der Region. Von klassischen Konzerten der NDR Radiophilharmonie bis hin zu Festivals der NDR Programme, bei denen Weltstars die Bühne stürmen – wenn im Norden was los ist, bekommen Sie bei uns die Tickets. Dieses Musik- und Kulturmagazin wurde geschaffen, um Ihnen die ganze Vielfalt des Ticketshops noch näher zu bringen.

/magazin/rock-pop-festivals/58-beginner-auf-tour-2016

Beginner

Man muss kein Faible für Hip Hop haben, um ein Fan der Beginner zu sein. Mit ihren klugen, humorvollen und sozialkritischen Songs spielten sich die Hamburger bereits Mitte der 90er in die Herzen der deutschen Fans. Über Jahre waren die Beginner an der Spitze des Genres. Mit ihrem Album „Advanced Chemistry“, welches am 26. August 2016 erschien, gab das Trio das Comeback des Jahres und bewies auch nach 13 Jahren Pause, dass sie immer noch die derbste Band der Welt sind. Absolute Beginners – so hieß die siebenköpfige Band, die Anfang der 90er Jahre startete. Sie bestand aus Platin Martin, DJ Burn, Nabel Sheikh, Mirko, Eizi Eiz, DJ Mad und Denyo. Wie damals üblich rappte die Gruppe auf Englisch. Auf Empfehlung ihrer Plattenfirma stiegen sie jedoch nach kurzer Zeit auf deutsche Texte um, woraufhin DJ Burn, Nabil und Mirko die Band verließen. Die Karriere der übrigen Absoluten Beginner, wie sie sich fortan nannten, begann 1992. Mit dem Song „K.E.I.N.E.“ erschienen sie auf dem deutschen Hip Hop Sampler „Kill the Nation with a Groove“. Ein Jahr später brachten sie ihre erste eigene EP mit dem Namen „Gotting“ heraus und nach einem weiteren Jahr die Single „III Stylez“. Auftritte in ganz Deutschland machten die Absoluten Beginner überregional bekannt. 1996 erschien schließlich ihr Debütalbum „Flashnizm“. Mit ihrem ersten richtigen Longplayer gingen sie anschließend auf Tour. Nachdem sie vom Major Label Universal unter Vertrag genommen wurden, verließ Platin Martin die Band. Kurz danach wurden die Absoluten Beginner auch kommerziell erfolgreich.

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/magazin/rock-pop-festivals/132-sunrise-avenue

Sunrise Avenue

Im Jahr 1992 gründete Leadsänger Samu Haber gemeinsam mit Jan Hohenthal die Band Sunrise. Da sie mit dieser Idee nicht alleine waren – allein in Skandinavien gab es bereits elf Bands mit dem gleichen Namen – nannten sie sich ab 2002 Sunrise Avenue. In diesem Jahr trennten sich die Wege von Haber und Hohenthal und der heutige Frontmann startete mit Gitarrist Janne Kärkäinnen, Bassist Raul Ruutu und Schlagzeuger Teijo Jämsä neu.

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/magazin/klassik-jazz-filmmusik/64-joja-wendt

Joja Wendt

Joja Wendt ist inzwischen den meisten ein Begriff. Innerhalb kürzester Zeit ist der gebürtige Hamburger vom Straßenmusiker zu Deutschlands bekanntesten Pianisten aufgestiegen. Mit den mehr als 20 veröffentlichten CDs und DVDs, den zahlreichen Auftritten in TV-Shows und seinen regelmäßigen Tourneen durch die größten Konzertsäle des Landes gehört er sogar zu den Top Ten der Pianisten weltweit. In seiner Person vereinen sich ein erstklassiger Musiker und ein ebenso begabter Entertainer. Denn Wendt begegnet seinem Publikum nicht nur als Meister des Klaviers, sondern vielmehr als guter Freund. Er liebt es, seine Konzerte interaktiv zu gestalten und mit seinen Fans zwischendurch Konversationen zu führen. So verbindet er einen klassischen Konzertbesuch mit fesselnder Unterhaltung und verfolgt damit das Ziel, die Hemmschwelle der Menschen, in Klavierkonzerte zu gehen, zu senken. Mit seiner Klaviermusik begeistert er Menschen verschiedener Altersklassen und unterschiedlicher Musikvorlieben gleichermaßen. Sein Charm, seine Fähigkeiten und sein Talent Menschen zu unterhalten sind stets Elemente, die das Publikum bei seinen Konzerten erleben dürfen. Mit seinem neuen Programm „Stars on 88“ ging Deutschlands Starpianist Joja Wendt nach einer Pause wieder auf Tournee und präsentierte eine für ihn bisher unangerührte Kombination: Der Ausnahmekünstler zeigte auf allen 88 Tasten des Klavieres sein Können und präsentierte eigene Neuinterpretationen zeitgenössischer Werke von weltweit bekannten Künstlern wie beispielsweise Elton John, Michael Jackson, Bruno Mars und Robbie Williams. Das Publikum konnte sich auf eine Reise durch die Popgeschichte freuen. Doch auch klassische Werke von Komponisten wie Horowitz, Beethoven, Mozart und Gershwin kamen in seinem neuen Programm nicht zu kurz. Schon im Voraus war sich Joja Wendt sicher, dass sein neues Programm das Beste ist, was er je präsentiert hat.Joja Wendt macht in diversen norddeutschen Städten wie Hamburg, Hannover, Rostock und Husum Halt. Bereits im Alter von vier Jahren unternimmt Wendt die ersten Tastenversuche auf dem Klavier. Er beginnt seine Karriere zunächst als Straßenmusiker, kann sich aber schnell einen Namen in den Hamburger Clubs machen. Von Anfang an ist seine Musik von der für den Jazz so typischen Improvisation geprägt. Er begeistert das Publikum mit seiner Power, seiner Ausdruckskraft und seiner selbstbewussten Präsenz. Anfang 20 wird Joja Wendt bei einer Session im legendären Hamburger „Sperl“ – zu der Zeit das Zentrum der Hamburger Blues Szene – von Joe Cocker entdeckt und darf als Support-Act bei dessen gesamter Deutschlandtournee mitwirken. Danach absolviert er sein Jazz-Studium in Amsterdam und New York und es folgt der internationale Durchbruch. Wendt gibt diverse Konzerte mit Stars wie Fats Domino, Jerry Lee Lewis oder Chuck Berry. Der mit den über 100 Live-Auftritten pro Jahr verbundene Stress scheint ihm nichts auszumachen. Ganz im Gegenteil sogar – es gelingt ihm ein musikalischer Hattrick: Dreimal hintereinander spielt Wendt in der ausverkauften Hamburger Laeiszhalle und wird von den je 2.000 Besuchern mit Standing-Ovations gefeiert.

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/magazin/rock-pop-festivals/148-sound-of-nashville

Sound of Nashville

Im Rahmen der brandneuen Konzertreihe SOUND OF NASHVILLE finden seit März 2019 die zukünftigen Country-Musik-Tourneen von Semmel Concerts statt. Der Country hält sich seit Anfang 1900 als etablierte Musikrichtung und ist heute populärer denn je aufgrund der hohen Reichweite durch Plattformen wie YouTube, Spotify, Instagram und Netflix. In diesem Artikel lesen Sie alles über die Entstehung der Country-Musik, die neue Konzertreihe SOUND OF NASHVILLE und einige deren Highlights! Die brandneue Konzertreihe von Semmel Concerts bringt seit März 2019 den legendären Sound der „Music City“ zurück nach Deutschland. In diesem Rahmen werden regelmäßig talentierte Newcomer und Ausnahmetalente der Modern-Country-Szene in intimer Club-Atmosphäre in unterschiedlichen deutschen Metropolen präsentiert, darunter Striking Matches, Jillian Jacqueline, Lauren Jenkins, Logan Mize, Austin Jencks, Sarah Darling, Kenny Foster, Twinnie und Scotty McCreery. Doch damit nicht genug! Für ihre neue Konzertreihe hat Semmel Concert erstmals internationale Country-Top-Stars wie CAM, Old Dominion und Brett Eldredge für sich gewinnen können. Des Weiteren entstand die Kooperation mit der seit Jahren in London erfolgreich laufenden Country Music Week bei der der Fokus auf internationalen Nachwuchstalenten und unterschiedlichsten Künstler-Konstellationen in typischer Club-Atmosphäre liegt. Die Crème de la Crème des Country-Genres wird im Oktober 2019 in Frankfurt, Köln, Berlin und* Hamburg* auf der Bühne stehen. Die Wurzeln der Countrymusik liegen in den USA und auch noch heute gilt der Country als populärste Musikrichtung in den Vereinigten Staaten. Sie entstand aus traditionellen Elementen der Volksmusik und wurde im beginnenden 20. Jahrhundert vorrangig von englischen und irischen Einwanderern geprägt. Ihre Anfänge verzeichnete die Countrymusik in den Bundesstaaten Kentucky und Tennessee. Sein Radiodebüt feierte das Genre im Jahre 1922. Der Vater der Countrymusik Jimmie Rodgers zählt zu den Wegbereitern des Genres und seine Blue Yodels wurden zur Legende. Die singende Carter Family fand sich 1927 zusammen und wurde zu einem Vorbild vieler Countrymusiker. Insbesondere die Country-Stilrichtung Blue Grass, welche auf den Einsatz von Gitarre und Mandoline basiert, wurde von der singenden Familie geprägt. In Texas etablierte sich um 1935 die Honky Tonk Music. Damals wurden in Kneipen unweit der Ölfelder diese härtere Art des Country mit Schlagzeug und E-Gitarre gespielt, welche Texte über Zukunftsängste, Gewalt und Gesellschaft untermalen sollten. Mit seinem größten Hit Lovesick Blues (1949) gehört Hank Williams zu einem der einflussreichsten Vertretern der Countrymusik aller Zeiten.

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/magazin/klassik-jazz-filmmusik/154-dianne-reeves

Dianne Reeves

Die US-amerikanische Jazzsängerin Dianne Reeves ist nicht nur durch ihre zahlreich veröffentlichten Alben weltberühmt. Unter anderem hatte sie bereits einen musikalischen Gastauftritt bei der bekannten Serie Sex and the City und trat 2002 bei der Schlusszeremonie der Olympischen Winterspiele auf. Nun geht sie im Mai 2019 wieder auf große Tournee und macht Halt in Hannover. Die am 23. Oktober 1956 in Detroit, Michigan geborene Dianne Reeves bekam ihr musikalisches Talent mit in die Wiege gelegt. Ihr Vater war ebenfalls Sänger und ihre Mutter spielte Trompete. Auch ihr Cousin George Duke war im Musikbusiness tätig und war ein bekannter Pianist und Produzent. Mit ihrer Schwester wuchs sie bei ihrer Großmutter in Denver auf. Schon früh begann Reeves mit Klavierunterricht und entdeckte mit elf Jahren das Singen für sich. Eine Lehrerin der Jazzdiva wollte ihre Schüler zusammenbringen und entwickelte eine Show. Durch diese entdeckte Dianne Reeves ihre Liebe zur Musik und beschloss Sängerin zu werden. Ihr Onkel Charles Burrell, Bassist im Denver Symphonieorchester, übergab ihr diverse Jazzplatten von unter andrem Ella Fitzgerald und Sarah Vaughans. Daraufhin widmete Reeves sich ausschließlich der Jazzmusik. Im Alter von 18 Jahren trat Reeves der Schülerband ihrer Highschool in Denver bei. Die Band trat im gleichen Jahr bei einem Musikwettbewerb auf und gewann diesen sogar. In diesem Zuge wurde sie von dem Trompeter Clark Terry entdeckt, der seitdem stets als Mentor an ihrer Seite agierte. Durch Terry bekam Dianne Reeves die Möglichkeit schon im jungen Alter mit bekannten Musikern zu musizieren. Sie studierte im Jahre 1975 ein Jahr lang Musik an der Universität von Denver. Ein Jahr später zog sie nach Los Angeles, wo ihr Interesse an latein-amerikanischer Musik wuchs. Reeves begann unterschiedliche Musikrichtungen auszuprobieren. Sie arbeitete mit diversen Musikern zusammen wie beispielsweise Eduardo del Barrio und Billy Child. Mit Sérgio Mendes ging sie sogar auf Welttournee.

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/magazin/klassik-jazz-filmmusik/43-das-glenn-miller-orchestra

Das Glenn Miller Orchestra

Das World Famous Glenn Miller Orchestra ist zurück! Mit ihrer neuen CD im Gepäck und dem Programm Jukebox Saturday Night startet das Glenn Miller Orchestra 2018 auf große Europa-Tour. Unter der Leitung von Wil Salden bietet das berühmte Glenn Miller Orchestra Entertainment der Extraklasse. Das Glenn Miller Orchestra versetzt sein Publikum noch einmal in die goldene Ära des Swings zurück und sorgt mit Titeln wie What A Wonderful World, Blue Moon und Everybody Loves My Baby für einen charmanten Abend mit Big-Band-Sound. Ein beswingten Abend mit Wil Salden und dem Glenn Miller Orchestra! Alton Glenn Miller, 1904 in Iowa geboren, zählte in den 1930er und 40ern zu den erfolgreichsten Musikern der Vereinigten Staaten und schuf mit seinem Glenn Miller Orchestra weltweit bekannte Swing-Kompositionen. Schon mit 13 Jahren kaufte er sich seine erste Posaune und entschied sich, von der Musik begeistert, nach der Highschool Berufsmusiker zu werden. Mit Anfang 20 hatte er sein erstes großes Engagement bei Ben Pollack, wo er unter anderem auf Benny Goodman traf. Nach seinem Umzug nach New York versuchte er mehrmals erfolglos seine eigene Band zu gründen, bis er Ender der 1930er sein Orchester neu gruppierte und es schlussendlich zu dem lang erwarteten Durchbruch kam. Columbia wurde zu seinem ersten Hit und weitere Hits wie Moonlight Serenade sowie In The Mood folgten. Für das Lied Chattanooga Choo Choo gewann Glenn Miller 1942 die erste Goldene Schallplatte der Musikgeschichte. In der Zwischenzeit waren die USA in den Zweiten Weltkrieg eingetreten. Miller, der ein erklärter Gegner des Nationalsozialismus war, verließ 1942 ungeachtet seiner großen Erfolge das Orchester und trat den Kriegsdienst an. Am 15. Dezember 1944 wollte Miller allein mit seinem Flugzeug nach Paris fliegen, um dort vor Soldaten zu spielen. Nach der offiziellen Darstellung kam das Flugzeug dort nie an. Militärhistoriker halten es für möglich, dass Miller versehentlich von britischen Bombern abgeschossen wurde. Mit seiner Musik hatte Glenn Miller den Nerv der Zeit getroffen. Zwar gehört die Swingmusik zu einem Randbereich des Jazz, Miller hatte jedoch immer erklärt, dass er keine typische Jazz-Band haben wolle. Nach dem frühen Tod des Jazz-Posaunisten wurden einige Glenn Miller Orchestra gegründet. Der offizielle Nachfolger für Europa ist das Glenn Miller Orchestra unter der Leitung des Niederländers Wil Salden. Wil Salden wurde 1950 in Obbicht in den Niederlanden geboren und war schon in frühen Jahren ein Fan der Swing-Musik der 1940er Jahre. Schon während seines Klavier Studiums an der Musikhochschule in Maastricht trat er immer wieder mit kleineren Musikgruppen auf und gründete daraufhin seine eigene Band. Im Anschluss an sein Studium spielte er als Pianist des Rundfunkorchesters im niederländischen Hilversum, dessen Leitung er später übernahm. Schon in den 1970ern begann Salden mit seinen Studien zur Musik von Glenn Miller und übernahm 1985 die Leitung des Glenn Miller Orchestra für den europäischen Raum. Bis heute dürfen nur drei Orchester die originalen Arrangements von Glenn Miller spielen. Neben einem Orchester für die Vereinigten Staaten und England, tourt Wil Salden seit seinem Antritt mit seinem Glenn Miller Orchestra durch Europa und füllt seitdem die Häuser. Pro Jahr spielt das Glenn Miller Orchestra bis zu 140 Konzerttermine, die das Ensemble von West- über Osteuropa bis nach Israel und Sibirien führen. Insgesamt konnten in über 30 Jahren bei circa 5.000 Konzerten über 6 Millionen Besuchern mit dem einzigartigen Glenn-Miller-Sound begeistert werden. Wil Salden ist mehr als nur der Orchesterleiter. Besonders als Moderator schafft er es sein Publikum mit einer unvergleichlichen Bühnenpräsenz anzuheizen. Man spürt seine persönliche Hingabe zum Erhalt der Glenn Miller Musik und die Bemühung diese Musik vor einem Millionenpublikum mit seinem Orchester zu präsentieren.

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